Es ist frustrierend, wenn man ein Einkaufszentrum betritt und Regale voller ... sieht. Kleidung Verstauben sie? Genau das ist mir passiert – und das hat mich dazu gebracht, den Gründen nachzugehen, warum viele Modehändler in Einkaufszentren immer noch Artikel auf Lager haben, die sich einfach nicht verkaufen.
Kurz gesagt: viele Geschäfte im Einkaufszentrum Am Ende verkaufen sie Kleidung, die niemand kauft, weil sie überproduzieren, Trends schlecht vorhersagen, die Zielgruppen nicht richtig ansprechen und ineffiziente Lagerstrategien verfolgen.

Ich werde Ihnen die wichtigsten Gründe erläutern, wie Sie als Käufer diese Erkenntnisse nutzen können und was Ihre Beschaffung Strategie (als jemand, der mit Fabriken) könnten daraus lernen.
Warum bleiben Kleidungsstücke in Geschäften unverkauft?
Das erste Problem ist Überproduktion. Viele Einzelhändler geben große Bestellungen auf – in der Hoffnung, Skaleneffekte zu erzielen, ambitionierte Saisonziele zu erreichen oder niedrige Stückkosten zu sichern. Doch wenn die Nachfrage überschätzt wird oder das Design nicht den Erwartungen entspricht, bleiben die Einzelhändler auf riesigen, unverkauften Lagerbeständen sitzen.
Als nächstes kommt Trendabweichungen und Qualitätsprobleme. Auch wenn ein Produkt zum Zeitpunkt seines Designs “trendy” erscheint, ändern sich die Verbrauchergeschmäcker schnell. Bietet ein Geschäft veraltete Schnitte, minderwertige Materialien oder die falsche Preisgestaltung an, sprechen die Artikel die Kunden einfach nicht an.
Hinzu kommt die Frage der Bestandsmanagement und Rabattstrategien. Wenn Artikel nicht zum vollen Preis verkauft werden, bleiben sie möglicherweise liegen, werden stark reduziert oder schließlich entsorgt (anstatt effizient weiterverkauft).
Beispielsweise findet man in einem Forever 21 Outlet Regale voller reduzierter Artikel, die niemand haben will. Das sind nicht unbedingt schlechte Produkte – sie haben einfach den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Warum behalten Kaufhausketten diese unverkauften Artikel überhaupt?
1. Leasing- und Fixkostendruck
Einzelhändler in Einkaufszentren arbeiten oft mit hohen Miet-, Betriebs- und Personalkosten usw. Um ihre Ladenflächen zu füllen, bestellen sie große Mengen an Ware. Da die Kosten für leerstehende Flächen hoch sind, halten sie Warenbestände vor, selbst wenn diese sich nicht schnell verkaufen.
2. Lockvogelangebot und Testbestandslogik
Manchmal dienen Artikel als “Füllmaterial” oder Lockangebote, um Kunden anzulocken. Man hofft, dass diese Kunden dann Artikel mit höherer Gewinnspanne kaufen.
3. Prognosefehler und Verzögerungen in der Lieferkette
Im Modeeinzelhandel gibt es lange Vorlaufzeiten. Bis ein neues Modell im Laden eintrifft, kann sich die Saison bereits geändert haben oder der Trend vorbei sein.
4. Logik des Outlet-/Rabattkanals
Unverkaufte Artikel werden oft an Outlets oder Liquidatoren weitergegeben. Einkaufszentren stellen sie aber weiterhin aus, in der Hoffnung, doch noch Umsätze zu erzielen.

Was können Sie (als Käufer) daraus lernen?
Als Einkäufer im Modegroßhandel (wie unsere Kunden bei Truekung) können Sie diese Erkenntnis folgendermaßen nutzen:
| Problem | Was Sie tun sollten |
|---|---|
| Überproduktion | Beginnen Sie mit kleineren Testbestellungen und skalieren Sie die Bestellungen je nach Abverkauf. |
| Schlechter Trend-Fit | Arbeiten Sie mit Fabriken zusammen, die Designunterstützung anbieten und Ihren Markt verstehen. |
| Lange Lieferzeiten | Wählen Sie Lieferanten mit kurzen Lieferzeiten und flexiblen Mindestbestellmengen. |
| Unverkaufter Lagerbestand | Um Abfall zu reduzieren, konzentrieren wir uns auf maßgeschneiderte Bestellungen, die Ihren lokalen Vorlieben entsprechen. |
Maßgeschneiderte Designs bedeuten weniger Umsatzeinbußen. Sie füllen nicht einfach nur die Regale – Sie geben Ihren Kunden genau das, was sie wollen, wann sie es wollen.

Warum maßgeschneiderte Kleidung Ihre beste Strategie ist.
Wenn Sie Design, Stoff, Größe und Lieferzeitraum selbst bestimmen, sind Sie nicht länger von Standardware abhängig. Sie sichern Ihre Gewinnspanne und steigern Ihren Abverkauf.
Bei Truekung helfen wir unseren Kunden, die “Einkaufszentrum-Falle” zu vermeiden. Unsere OEM/ODM-Services basieren auf Flexibilität, Trendgenauigkeit und strenger Qualitätskontrolle. Das bedeutet: keine unverkauften Artikel mehr im Regal.
Egal ob Sie einzelne Artikel neu positionieren oder eine komplette Kollektion entwickeln, Ihre beste Wahl ist die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten, der auf Ihre Marktbedürfnisse eingeht, sich Ihrem Verkaufsplan anpasst und pünktlich liefert.

Fazit
Aufgrund starrer Systeme bleiben Kaufhäuser auf unverkaufter Ware sitzen. Maßanfertigungen mit dem richtigen Partner geben Ihnen die Flexibilität, sich in Ihrem Markt zu behaupten.
Über mich
Ich bin Lancy Chia von Truekung in China. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Bekleidungsherstellung und im Export unterstützen wir Modeeinkäufer wie Sie dabei, die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt zu finden. Von Jacken über Kleider und Jeans bis hin zu Kinderbekleidung bieten wir OEM/ODM-Services für Boutiquen und Supermärkte weltweit an. Kontaktieren Sie mich per E-Mail unter [email protected] Oder besuchen Sie truekung.com, um mehr zu erfahren.
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